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Presseschau Classic-Kegeln – Die Nummer 1 für "Alle Neune"


03/07

Liebe BILD, liebe FAZ – #kegelnlebt!
Kegeln lebt. Auch wenn große Blätter heute in ihren Ausgaben das Gegenteil beschwören. Schlecht recherchiert haben die einen (BILD hatte heute morgen online noch die WM in Dettenheim als kommendes Ereignis in diesem Jahr angekündigt), Nebensächliches aufgebauscht die anderen (Die große FAZ-Schlagzeile "Kegeln? Kenn' ich nicht" löst sich im Beitrag in der indirekten Formulierung eines Kegels: "Manchen sei das Kegeln sogar völlig unbekannt." auf). Die Mitgliederzahlen im Kegeln sinken, das ist unbestritten. Beide Blätter, FAZ wie BILD haben aktuell mit rapide sinkenden Verkaufs-Auflagen zu kämpfen. Stirbt deshalb die FAZ? Stirbt die BILD? Wohl kaum, die Zeitungslandschaft ändert sich, beide Verlagshäuser haben gute Erfahrungen mit dem digitalen Wandel zum Online-Bereich gemacht. Stirbt aber nun das Kegeln? Nein, dafür können und werden wir – allerdings nur selbst – sorgen. Die FAZ schreibt am Schluss: "Eine Idee ist, an den Schulen für das Kegeln zu werben. Wie schwer es ist, Jugendliche zu erreichen, zeigte sich für die Maintaler im vergangenen Jahr. Da veranstaltete der Dachverein des Maintaler Kegelklubs ein Schnuppertraining für junge Leute. Letztlich griffen nur drei Jugendliche zur Kugel. Im Verein angemeldet hat sich danach keiner." Richtig: EIN Schnuppertraining kann schließlich nur der ganz zarte Anfang an. Wir müssen kontinuierlich um den Nachwuchs werben. Apropos Nachwuchs: Neue Kegler, dass können auch aus dem Arbeitsprozess scheidende Interessierte sein, die statt auf Arbeit im neuen Hobby Gemeinsamkeit finden. #kegelnlebt – Und dafür lohnt jede Idee. Das sagen die Kegler aus dem Land der amtierenden Mannschaftsweltmeister. Michael Hohlfeld Referent für Öffentlichkeitsarbeit im DKBC

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