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DKBC-Pokal 2018/19 – 3. Runde, Männer


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Klein, aber oho...
Der KK Tomislav ist in Frankfurt/Main beheimatet und spielt in Rüsselsheim. Der 200-Wurf-Klub ist in der hessischen Regionalliga B im Mittelfeld zu finden und wurde im April 2018 Dritter im hessischen Pokalwettbewerb (Viererfinale mit Vierermannschaften). Der MSV Bautzen spielt in der sächsischen Verbandsliga und gewann 2018 den KVS-Pokal gegen USC Leipzig (6:2). In der 2. DKBC-Pokalrunde der laufenden Saison sorgte der MSV mit einem 6:2 gegen Erstligisten Breitengüßbach für eine faustdicke Sensation. Turbine Zschornewitz spielt als Fünftligist in der Landesklasse Staffel Ost in Sachsen-Anhalt und sorgte mit Platz 3 beim Landespokal für Furore. Da Pokalsieger Zerbst II im DKBC-Pokal als II. Mannschaft nicht spielberechtigt ist und die anderen Teams beim Finalturnier (Wörlitz, Schönebeck) als Zweitligisten ohnehin qualifiziert waren, darf sich das Team aus dem Ortsteil von Gräfenhainichen über ein Heimspiel im DKBC-Pokal freuen. Der SV Luftfahrt Berlin erwartet seine Gegner in der Kegelhalle Völkerfreundschaft und spielt als Fünftligist in der brandenburgischen Landesklasse mit. Der Berliner Landespokalteilnehmer wird nicht in einem eigenen Wettbewerb ermittelt, sondern der beste Nicht-Bundesligist erhält das Pokalticket. Frisch Auf Heros Freiburg war 2012/13 mal zweitklasssig und qualifizierte sich im März 2018 als Zweiter des SKVS-Pokals hinter Unterharmersbach für den DKBC-Pokal. Der Landesvertreter Südbadens spielt als Viertligist in der Landesliga B. Der KV Mutterstadt war über 20 Jahre in den DKBC-Bundesligen aktiv, spielt aber nach dem Abstieg 2016 nun schon die dritte Saison in der drittklassigen Rheinland-Pfalz-Liga. Im Vorjahr war übrigens erst im Achtelfinale gegen Zerbst (0:8) Schluss im DKBC-Pokal. Der KSV Hopfgarten unterlag zwar im TKV-Pokalfinale gegen Auma mit 1:5, doch da die Blau-Weißen nicht für den DKBC-Pokal meldeten, ging das Startrecht an die Gemeinde im Westen von Weimar. Der Fünftligist spielt in der thüringischen 1. Landesklassse, Staffel 6. Der ESV Aulendorf spielt in der Verbandsliga Württemberg und bestand seine Feuertaufe als WBKV-Pokalsieger im DKBC-Pokal bereits mit einem spannenden 12,5:11,5-Erfolg nach Sätzen gegen den Zweitligisten Gut Holz Zeil in Runde 2. Für den ESV ist es die zweite nationale Pokalteilnahme nach 2016. damals wartete in Runde 3 Victoria Bamberg, ehe der Pokalwettbewerb insgesamt ausgesetzt wurde. So ist Aulendorf der einzige Drittligist im DKBC-Pokal, der seit zwei Jahren ungeschlagen ist. Bavaria Karlstadts Männer spielen ein wenig im Schatten der ehemals sogar erstligaerfahrenen Frauen im Verein. Die Männer tummeln sich in der Bayernliga und durften sich nach dem knapp verpassten Aufstieg als Zweiter über die DKBC-Pokalteilnahme freuen. In Runde 1 war aber bereits gegen Zweitligisten Elsterwerda mit 3:5 Schluss. Der BSV Friedrichshain spielt in der Verbandsliga Brandenburg und durfte sich in der 2. Runde im DKBC-Pokal als Landespokalsieger über einen Auftritt des Erstligisten FEB Amberg freuen, auch wenn die Partie mit 1:7 verlorenging. Semper/AdW Berlin stieg im Vorjahr aus der 2. Bundesliga Nord/Ost ab und spielt in der laufenden Saison in der Verbandsliga Brandenburg. Mit einem 2:6 gegen Unterharmersbach war in der 2. Runde aber auch Endstation im DKBC-Pokal. Der KV Liedolsheim stieg 2018 aus der 2. Bundesliga Süd/West 120 ab und spielt wie der KV Mutterstadt in der Rheinland-Pfalz-Liga. Im DKBC-Pokal war allerdings in der 2. Runde beim ebenfalls unterklassigen KSV Hopfgarten frühzeitig Schluss.

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